Details für: LENA - Lernen in der nachberuflichen Phase

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Land Österreich
ProjektnummerAT-24
ProjektnameLENA - Lernen in der nachberuflichen Phase
Projektname (Landessprache)LENA - Lernen in der nachberuflichen Phase
Organisation
  • GEFAS Steiermark: Gesellschaft zur Förderung der Alterswissenschaften und des Seniorenstudiums an der Universität Graz
Link zur OrganisationLink zur Organisation
Art der Organisationöffentlich
nicht gewinnbringend
ProjektleiterInMag. Manuela Hinterberger
Beginn01.10.2004
Ende31.12.2006
Relevanz des ProjektsEvidenzbasiertes fundiertes Projekt zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen
Zielgruppen
  • Ältere Männer
  • Ältere Frauen
  • Ältere ArbeitnehmerInnen
Setting
  • Gemeinde
Finanzierung
  • Europäische Kommission
RegionSteiermark, Österreich
KurzzusammenfassungDas LENA-Projekt ist ein Nachfolgeprojekt des LISA-Projekts. Es zielt ab auf Lernen in der nachberuflichen Phase und wurde gemeinsam mit 7 EU-Mitgliedsstaaten und einem nationalen/regionalen Netzwerk durchgeführt. Mit diesen Partnern entwickelte LENA ein Curriculum zum Lernen im Alter. Die Zielgruppe wurde in die Entwicklung des Curriculums eingebunden.
Hauptsächliche Ziele
  • Entwicklung und Testung eines Curriculums für ältere Lernende
  • Ermittlung der IT-Anwendungsmöglichkeiten
  • Gründung von regionalen Fokusgruppen bestehend aus älteren Menschen
Hauptsächliche Aktivitäten
  • Arbeit mit Fokusgruppen, um älteren Menschen die Gelegenheit zur Teilhabe an der Entwicklung des Curriculums zu geben
  • Entwicklung von nationalen Modulen für das Curriculum
  • Integration der Module in das Curriculum
Evaluierungnein
Ergebnisse
  • Erprobtes und getestetes länderübergreifendes Curriculum für „Lernen im Alter“. Außerdem wurde ein länderübergreifendes Netzwerk gebildet, ebenso wie eine regionale Fokusgruppe älterer Menschen (Lernender). Darüber hinaus wurde eine Website entworfen, die als länderübergreifende Plattform für „Lernen im Alter“ fungiert. Auch wurde eine Reihe von Methoden, bestehend aus nützlichen Strategien und Ressourcen für Lehrende und Facilitators („Bewusstseinsbildner“) entwickelt.
KontaktpersonMag. Manuela Hinterberger
E-Mail-Adressehinterberger@seniorweb.at
Kontaktperson0043 699 241 700 38
Soziale Partizipation und Inklusion
  • Lebenslanges Lernen, Weiterbildung für ältere Menschen
  • Soziale Unterstützung, Netzwerke
Inklusionskriterien
Mehr Informationen zu Inklusionskriterien
5. Mitsprache der älteren MenschenEin Curriculum für ältere Menschen wurde entwickelt und erprobt. Die Zielgruppe (d. h. ältere Menschen) wurde aktiv in den Entwicklungsprozess eingebunden durch Bildung von Fokusgruppen.
6. Projekt umfasst sichtbare und nicht sichtbare Zielgruppen 
7. Diversität 
8. Geografische und physische Zugänglichkeit 
9. Fundierter theoretischer Zugang  
10. Gender-Sensibilität 
11. Kosteneffizienz 
12. Mitwirkungsmöglichkeit 
13. ÜbertragbarkeitDas Curriculum für ältere Lernende wurde in transeuropäischen Partnerschaften in Zusammenarbeit von 7 EU-Mitgliedsstaaten entwickelt. Darüber hinaus wurde ein regionales Netzwerk errichtet.
14. KundenzufriedenheitDie aktive Einbindung von älteren Menschen in den Prozess der Entwicklung eines Curriculums für ältere Lernende bürgt für Kundenzufriedenheit.
15. Öffentliche Anerkennung 
16. Innovative Strategie 

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Hintergrund­­­informationen zur Datenbank

Das Ziel der zweiten Phase des Projekts healthPROelderly war es, „Good Practise“-Beispiele im Bereich Gesundheitsförderung für ältere Menschen zu sammeln. Eine der wesentlichen Aufgaben in dieser Projektphase bestand darin, Kriterien zu eruieren, nach denen solche Beispiele in  den teilnehmenden Ländern gesucht werden konnten. Die Ausschluss- und Einschlusskriterien wurden von allen Projektpartnern auf Basis der Übersicht über die Literatur zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen, die in der ersten Projektphase erstellt worden war, ausgewählt. Die Projektpartner suchten Beispiele in ihren Ländern 1) durch Anwendung der erstellten Literaturdatenbanken, 2) durch Verwendung von Datenbanken zur Gesundheitsförderung und anderen im Internet verfügbaren Informationen, und 3) durch Konsultation von staatlichen Behörden und anderen Experten.

 

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